PEP® Klopfen

PEP Logo von Dr. Michael Bohne, Klopftechniken bei Alina Mann in Wien Neubau

PEP®: Prozess- und Embodimentfokussierte Psychologie

 

PEP® (Prozess- und Embodimentfokussierte Psychologie) ist eine gut erforschte Methode in der modernen Psychotherapie, die Ihre Selbstwirksamkeit stärkt und aktiviert. PEP® arbeitet unter anderem mit achtsamen Klopftechniken am Körper und verbindet kognitive, emotionale und körperorientierte Zugänge. Die Methode wird in der Psychotherapie, Traumatherapie und im Coaching eingesetzt, um belastende Gefühle zu regulieren, Stress zu reduzieren und innere Stabilität zu fördern.

PEP® umfasst eine Kombination aus psychodynamischen, systemischen und hypnotherapeutischen Strategien, die sich sehr gut in die allgemeine Psychotherapie, ins Coaching, in die Stressmedizin, in die psychosomatische Grundversorgung sowie in die Traumatherapie integrieren lassen. Durch die Verbindung von Körper und Psyche können emotionale Belastungen oft schneller zugänglich gemacht und verarbeitet werden. Besonders bei Stress, innerem Druck, Selbstwertthemen und psychischen Belastungen kann PEP® eine wirksame Unterstützung darstellen.

PEP® kann sowohl mit Kindern, Jugendlichen als auch mit Erwachsenen durchgeführt werden und eignet sich bei unterschiedlichen Anliegen im Rahmen von Psychotherapie oder Coaching. Die Methode wird häufig bei Stressbelastung, emotionaler Überforderung, Beziehungsthemen, psychosomatischen Beschwerden sowie im Kontext von Trauma und Entwicklungstrauma angewendet.

PEP® kann helfen, innere Blockaden zu überwinden, emotionale Belastungen zu regulieren und das Gefühl von Selbstwirksamkeit zu stärken. Die Methode wird unter anderem zur Bearbeitung von Traumata, psychosomatischen Beschwerden, Stresssymptomen und innerer Anspannung eingesetzt. Ziel ist es, belastende Emotionen zu reduzieren und neue Handlungsspielräume zu eröffnen.

 

Unter anderem eignet sich PEP® für:

  • soziale Ängste, Panikattacken
  • Prüfungsangst, Lampenfieber
  • Stress, Überforderung und innere Anspannung
  • Aufregung, Nervosität und Unsicherheit
  • Traurigkeit und emotionaler Belastung
  • Hilflosigkeit, Aussichtslosigkeit und Erschöpfung
  • Schuld- und Schamgefühlen
  • chronischen psychosomatischen Beschwerden
  • Schmerzstörungen
  • Schlafstörungen und innerer Unruhe

 

Mit Hilfe von PEP® können negative Glaubenssätze wie „Ich bin nicht richtig“, „Ich darf keine Fehler machen“, „Ich bin nicht wichtig“ oder „Ich genüge nicht“ bearbeitet werden. Häufig zeigt sich dabei eine Verbesserung des Selbstwertgefühls und ein freundlicherer Umgang mit sich selbst. Die Arbeit mit PEP® kann helfen, innere Kritiker zu reduzieren, emotionale Stabilität zu fördern und langfristig mehr Selbstsicherheit zu entwickeln.

 

Es besteht auch die Möglichkeit, PEP® online im Rahmen von Psychotherapie oder Coaching in Anspruch zu nehmen.

 

Für Interesse an PEP® im Rahmen von Psychotherapie, Traumatherapie oder Coaching in meiner Praxis in 1070 Wien, in der Nähe des Westbahnhofs, nehmen Sie hier Kontakt auf.